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Apple TV im Büro

Was funktioniert wirklich und wo liegen die Grenzen? 


Präsentationen ohne Kabel, schnelle Bildschirmübertragung und weniger technische Hürden im Sitzungszimmer. Apple TV kann den Büroalltag vereinfachen. Besonders mit einem Mac funktioniert das Zusammenspiel gut. Sobald Windows-Laptops oder externe Gäste dazukommen, zeigen sich allerdings einige Grenzen. 

Ein Sitzungszimmer, ein grosser Bildschirm und mehrere Personen, die ihre Inhalte präsentieren möchten. Eigentlich sollte das unkompliziert funktionieren. 

In der Praxis sieht es häufig anders aus. Das passende HDMI-Kabel fehlt, der Laptop hat keinen entsprechenden Anschluss oder die Bildschirmübertragung funktioniert nicht wie erwartet. 

Apple TV bietet hier eine interessante Möglichkeit. Die kleine Box wird über HDMI mit einem Fernseher oder Bildschirm verbunden. Anschliessend können kompatible Apple-Geräte ihre Bildschirminhalte drahtlos übertragen. 

Gerade in Unternehmen, die hauptsächlich mit Macs arbeiten, kann das eine einfache und kostengünstige Lösung sein. 

Doch wie gut funktioniert Apple TV tatsächlich im Büro? Was passiert, wenn Mitarbeitende Windows-Laptops verwenden? Und eignet sich das Gerät auch für Sitzungszimmer, in denen regelmässig externe Personen präsentieren? 

Apple Tv

Apple TV als drahtlose Präsentationslösung 

Apple TV ist ursprünglich für die Wiedergabe von Filmen, Serien und anderen Medieninhalten entwickelt worden. 

Eine seiner Funktionen ist allerdings auch im geschäftlichen Umfeld interessant: AirPlay. 

Mit AirPlay lassen sich Bildschirminhalte von kompatiblen Apple-Geräten drahtlos auf einen Bildschirm übertragen. Dafür wird das Apple TV über HDMI mit einem Fernseher, Monitor oder Projektor verbunden. Die eigentliche Übertragung erfolgt anschliessend über das Netzwerk. 

Im Büro ergeben sich daraus verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. 

Eine Mitarbeiterin kann beispielsweise eine Präsentation von ihrem MacBook auf den grossen Bildschirm übertragen. Ein Kollege kann anschliessend seine eigene Darstellung zeigen, ohne dass ein Kabel umgesteckt werden muss. 

Auch Webseiten, PDF-Dokumente, Tabellen oder andere Anwendungen lassen sich so gemeinsam betrachten. Besonders praktisch ist, dass dafür auf aktuellen Macs keine zusätzliche Software installiert werden muss. Die Funktion ist bereits in macOS integriert. 

Wichtig ist allerdings: Apple TV ist kein vollständiges Präsentationssystem für Unternehmen. Es stellt in erster Linie eine Möglichkeit zur drahtlosen Bildschirmausgabe bereit. 

Ob diese im Alltag zuverlässig funktioniert, hängt auch von der Netzwerkinfrastruktur und den verwendeten Geräten ab. 


Präsentieren mit macOS:
Hier spielt Apple TV seine Stärken aus

Wer mit einem MacBook arbeitet, kann die AirPlay-Funktion direkt über macOS verwenden. 

Die Verbindung wird über das Kontrollzentrum und die Funktion «Bildschirmsynchronisierung» hergestellt. Dort erscheint das verfügbare Apple TV, sofern es vom Mac erkannt werden kann. Nach der Auswahl lässt sich der Bildschirminhalt auf den angeschlossenen Fernseher oder Monitor übertragen. 

Dabei gibt es grundsätzlich zwei interessante Möglichkeiten. 

Präsentation

Den Bildschirm spiegeln 

Bei der Bildschirmspiegelung wird auf dem grossen Bildschirm dasselbe angezeigt wie auf dem Mac. 

Das eignet sich besonders für kurze Präsentationen, gemeinsame Besprechungen oder die Darstellung einzelner Dokumente. Auch wenn jemand spontan etwas zeigen möchte, ist diese Funktion praktisch. 

Die Person öffnet das Kontrollzentrum, wählt das Apple TV aus und kann ihre Inhalte präsentieren. 

Den Bildschirm erweitern 

Noch interessanter ist für viele geschäftliche Anwendungen die Möglichkeit, den angeschlossenen Bildschirm als zusätzlichen Monitor zu verwenden. 

Dabei zeigt das MacBook nicht einfach denselben Inhalt wie der Fernseher. Stattdessen entsteht eine erweiterte Arbeitsfläche. 

Das kann beispielsweise bei einer PowerPoint-Präsentation hilfreich sein. Auf dem grossen Bildschirm sehen die Teilnehmenden die Präsentation. Auf dem MacBook können gleichzeitig die eigenen Notizen oder die Referentenansicht sichtbar bleiben. 

Auch bei Schulungen oder Workshops kann das sinnvoll sein. Die präsentierende Person behält ihre Unterlagen im Blick, während die Teilnehmenden nur die vorgesehenen Inhalte sehen. 

Die verfügbaren Optionen hängen von der verwendeten macOS-Version und der jeweiligen Anwendung ab. 

Auch iPhone und iPad können Inhalte übertragen 

AirPlay funktioniert nicht nur mit Macs. Auch iPhones und iPads können ihre Bildschirminhalte auf ein Apple TV übertragen. 

Das ist beispielsweise praktisch, wenn Fotos, mobile Anwendungen oder Dokumente direkt von einem mobilen Gerät gezeigt werden sollen. 

Gerade bei kurzen Besprechungen kann das den Ablauf vereinfachen. Es muss nicht jedes Dokument zuerst auf einen Laptop übertragen werden. 


Windows-Laptops: Hier beginnen die Einschränkungen 

In vielen Unternehmen werden nicht ausschliesslich Macs eingesetzt. Gerade KMUs und soziale Organisationen arbeiten häufig mit Windows-Laptops. Oft kommen zusätzlich private Geräte oder Notebooks externer Partner hinzu. 

Genau hier liegt eine der wichtigsten Einschränkungen von Apple TV als Präsentationslösung. 

Windows unterstützt AirPlay nicht standardmässig als integrierte Funktion zur drahtlosen Bildschirmübertragung. 

Während macOS die Verbindung direkt über das Betriebssystem ermöglicht, steht diese Möglichkeit unter Windows nicht ohne Weiteres zur Verfügung. Windows bietet zwar eigene Funktionen für die drahtlose Bildschirmübertragung. Diese verwenden jedoch in der Regel Miracast. 

Apple TV unterstützt Miracast nicht als nativen Empfänger. Das bedeutet: Ein Windows-Laptop kann sich normalerweise nicht einfach über die Windows-Funktion «Übertragen» mit einem Apple TV verbinden. 

Laptop

Können Windows-Geräte trotzdem Apple TV verwenden? 

Grundsätzlich ja. Dafür wird allerdings zusätzliche Software benötigt. 

Es gibt Anwendungen von Drittanbietern, die eine AirPlay-Übertragung unter Windows ermöglichen. Diese Programme können den Bildschirm oder einzelne Inhalte an ein Apple TV senden. 

Allerdings entstehen dadurch zusätzliche Abhängigkeiten. Die Software muss installiert und gepflegt werden. Je nach Produkt fallen Lizenzkosten an. Ausserdem muss geprüft werden, ob die Anwendung mit den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens vereinbar ist. 

Auch die Zuverlässigkeit kann je nach Software, Netzwerk und Windows-Version unterschiedlich ausfallen. 

Für gelegentliche Präsentationen kann das ausreichend sein. Wenn Windows-Laptops jedoch täglich im Sitzungszimmer verwendet werden, ist Apple TV allein meist nicht die sinnvollste Lösung. 

Warum das bei externen Gästen besonders wichtig ist 

Ein typisches Beispiel ist eine Besprechung mit einer externen Fachperson. Diese bringt ihren eigenen Windows-Laptop mit und möchte eine Präsentation zeigen. 

Wenn im Sitzungszimmer ausschliesslich ein Apple TV vorhanden ist, kann das problematisch werden. 

Die externe Person kann möglicherweise keine zusätzliche Software installieren. Vielleicht fehlen ihr die erforderlichen Administratorrechte. Oder die Sicherheitsrichtlinien ihres Unternehmens verhindern die Nutzung entsprechender Programme. 

Damit wird aus einer eigentlich einfachen Präsentation plötzlich eine technische Herausforderung. Gerade in Sitzungszimmern mit wechselnden Personen sollte deshalb eine Lösung gewählt werden, die möglichst unabhängig vom verwendeten Betriebssystem funktioniert. 


Das Netzwerk entscheidet über die Zuverlässigkeit 

Eine drahtlose Präsentationslösung ist nur dann wirklich hilfreich, wenn die Verbindung zuverlässig funktioniert. Bei Apple TV spielt das Netzwerk deshalb eine wichtige Rolle. 

AirPlay verwendet Netzwerkmechanismen, mit denen sich kompatible Geräte gegenseitig erkennen und anschliessend miteinander kommunizieren können. 

In einem privaten Heimnetzwerk funktioniert das häufig ohne besondere Einstellungen. In einem Unternehmen kann die Situation anders aussehen. 

Unterschiedliche WLAN-Netzwerke 

Viele Organisationen verwenden getrennte Netzwerke. 

Beispielsweise gibt es ein internes WLAN für Mitarbeitende und ein separates Gästenetzwerk für Besucherinnen und Besucher. 

Diese Trennung ist aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Sie kann allerdings dazu führen, dass ein MacBook das Apple TV nicht findet. 

Das passiert beispielsweise dann, wenn das Apple TV im internen Netzwerk eingebunden ist, der Laptop aber über das Gästenetzwerk verbunden wird. Je nach Konfiguration können die beiden Geräte nicht miteinander kommunizieren. 

Für AirPlay gibt es zwar auch Möglichkeiten zur direkten Verbindung, die nicht in jedem Fall dasselbe WLAN voraussetzen. Ob diese funktionieren, hängt jedoch von den unterstützten Geräten und den jeweiligen Einstellungen ab. Deshalb sollte vor einer Installation geklärt werden, wie Mitarbeitende und Gäste das Apple TV erreichen können. 

Unternehmensnetzwerke benötigen manchmal zusätzliche Einstellungen 

In professionellen Netzwerken werden Geräte häufig durch unterschiedliche Netzwerkbereiche, sogenannte VLANs, voneinander getrennt. Das verbessert die Sicherheit und erleichtert die Verwaltung. 

Damit AirPlay über solche Netzwerkgrenzen hinweg funktioniert, können zusätzliche Einstellungen erforderlich sein. Insbesondere die Geräteerkennung über Bonjour beziehungsweise mDNS muss berücksichtigt werden. 

Einfach sämtliche Netzwerkbereiche miteinander zu verbinden, ist dabei keine gute Lösung. Besser ist eine gezielte Konfiguration, bei der nur die tatsächlich benötigten Verbindungen ermöglicht werden. 

Gerade für Organisationen ohne eigene IT-Abteilung lohnt es sich, diese Voraussetzungen vor der Anschaffung zu prüfen. 


Sicherheit und Datenschutz im Sitzungszimmer 

Ein weiterer Punkt betrifft die Kontrolle darüber, wer Inhalte auf den Bildschirm übertragen darf. 

In einem privaten Wohnzimmer ist es meistens unproblematisch, wenn alle Familienmitglieder Zugriff auf das Apple TV haben. In einem Unternehmen sieht das anders aus. 

Gerade in Sitzungszimmern können vertrauliche Informationen besprochen werden. Deshalb sollte nicht jede Person im Netzwerk ohne Weiteres eine Bildschirmübertragung starten können. 

Apple TV bietet dafür verschiedene AirPlay-Einstellungen. So lässt sich unter anderem festlegen, welche Geräte eine Verbindung herstellen dürfen und ob für die Verbindung ein Passwort erforderlich ist. 

Auch die Verwendung eines angezeigten Codes kann sinnvoll sein. Dabei erscheint auf dem angeschlossenen Bildschirm ein Code, der auf dem sendenden Gerät eingegeben werden muss. 

Das hilft sicherzustellen, dass die Person tatsächlich Zugriff auf den vorgesehenen Bildschirm hat. 

Apple Symbol

Ein eigenes Apple TV für das Sitzungszimmer 

In einem Unternehmen sollte das Apple TV möglichst als gemeinsam genutztes Gerät eingerichtet werden. Die Verwaltung sollte nicht von einem privaten Apple Account einer einzelnen mitarbeitenden Person abhängen. 

Ausserdem lohnt es sich, Funktionen und Anwendungen zu deaktivieren oder einzuschränken, die für den vorgesehenen Einsatzzweck nicht benötigt werden. 

Auch automatische Updates, die physische Zugänglichkeit und die Zuständigkeit für die Wartung sollten geklärt sein. 

Das klingt nach zusätzlichem Aufwand. In der Praxis verhindert eine saubere Einrichtung jedoch viele spätere Schwierigkeiten. 


Konferenzraummodus: Eine oft übersehene Funktion 

Apple TV bietet eine Funktion, die speziell für gemeinsam genutzte Räume interessant ist. Sie nennt sich «Konferenzraumdisplay». 

Wird dieser Modus aktiviert, zeigt das Apple TV auf dem angeschlossenen Bildschirm Informationen zur drahtlosen Verbindung an. Statt der üblichen Oberfläche mit verschiedenen Apps erscheint eine Ansicht, die erklärt, wie sich ein Mac, iPhone oder iPad über AirPlay verbinden lässt. Das kann im Büro sehr hilfreich sein. 

Mitarbeitende müssen sich nicht zuerst durch verschiedene Menüs bewegen. Sie sehen direkt, wie sie ihre Präsentation starten können. 

Auch ein individueller Hinweistext lässt sich hinterlegen. Beispielsweise könnte auf dem Bildschirm stehen: «Sitzungszimmer 1: Verbinde Deinen Mac über AirPlay mit diesem Bildschirm.» 

Zusätzlich können Informationen zur Verbindung und zum Netzwerk angezeigt werden. Für Unternehmen mit mehreren Sitzungszimmern kann das die Bedienung vereinheitlichen. 

Apple TV lässt sich ausserdem in eine professionelle Geräteverwaltung einbinden. Dadurch können bestimmte Einstellungen zentral vorgegeben werden.  


Wann ist Apple TV sinnvoll und wann braucht es eine andere Lösung? 

Ob Apple TV die richtige Wahl ist, hängt weniger von der Grösse des Bildschirms als von den Menschen ab, die den Raum verwenden. 

Apple Tv

Apple TV eignet sich besonders, wenn: 

  • hauptsächlich Macs, iPhones und iPads verwendet werden 
  • Präsentationen ohne zusätzliche Software übertragen werden sollen 
  • ein kleiner Besprechungsraum einfach ausgestattet werden soll 
  • die Netzwerkumgebung überschaubar ist 
  • keine umfangreiche Konferenztechnik benötigt wird 

Gerade in einem Unternehmen mit einer einheitlichen Apple-Umgebung kann Apple TV eine unkomplizierte Lösung sein. 

Die Bedienung ist weitgehend in die vorhandenen Geräte integriert. Mitarbeitende benötigen keine zusätzlichen Sender oder speziellen Adapter. 

Eine andere Lösung ist häufig sinnvoller, wenn: 

  • regelmässig Windows-Laptops verwendet werden 
  • externe Gäste mit unterschiedlichen Geräten präsentieren 
  • eine möglichst einheitliche Bedienung für alle Betriebssysteme gewünscht ist 
  • Videokonferenzen mit Microsoft Teams oder Zoom im Mittelpunkt stehen 
  • mehrere Personen häufig zwischen ihren Präsentationen wechseln 

Für solche Anforderungen gibt es spezialisierte drahtlose Präsentationssysteme. 

Beispielsweise bieten Lösungen wie Barco ClickShare Möglichkeiten, Inhalte von unterschiedlichen Betriebssystemen auf einen gemeinsamen Bildschirm zu übertragen. Je nach Modell erfolgt die Verbindung über eine Anwendung oder einen zusätzlichen USB-Sender. 

Andere Lösungen setzen auf integrierte Funktionen wie Miracast oder auf eine Kombination verschiedener Übertragungsstandards. Auch ein klassischer HDMI-Anschluss bleibt eine sinnvolle Möglichkeit. 

Gerade für externe Gäste ist ein vorhandenes Kabel häufig die zuverlässigste und unkomplizierteste Lösung. 

Ein gutes Sitzungszimmer muss nicht vollständig drahtlos sein. Es muss vor allem für die Menschen funktionieren, die es verwenden. 

Teams

Und was ist mit Microsoft Teams? 

Hier ist eine weitere Unterscheidung wichtig. 

Apple TV kann den Bildschirminhalt eines Macs übertragen. Das bedeutet aber nicht, dass es selbst zu einem Microsoft Teams Konferenzsystem wird. Kamera, Mikrofon und die eigentliche Videokonferenz laufen weiterhin über den verwendeten Computer. 

Für kleinere Besprechungen kann das ausreichend sein. Bei regelmässigen hybriden Sitzungen mit mehreren Personen im Raum entstehen jedoch zusätzliche Anforderungen. Alle Teilnehmenden sollen gut zu hören und zu sehen sein. Gleichzeitig darf es keine störenden Rückkopplungen geben. 

Dafür sind speziell entwickelte Konferenzkameras, Mikrofone und Lautsprecher in der Regel besser geeignet. 

Apple TV kann in solchen Umgebungen allenfalls eine ergänzende Funktion übernehmen, ersetzt aber keine vollständige Konferenzraumlösung. 


    Vor dem Kauf zuerst den tatsächlichen Bedarf klären 

    Ein Apple TV ist vergleichsweise einfach einzurichten. Trotzdem lohnt es sich, vor dem Kauf einige Fragen zu beantworten. 

    Welche Geräte werden im Sitzungszimmer verwendet? Arbeiten alle mit Macs oder gibt es auch Windows-Laptops? Wie häufig präsentieren externe Personen? Sollen hauptsächlich PowerPoint-Präsentationen und Dokumente gezeigt werden oder finden regelmässig Videokonferenzen statt? Und wie ist das Netzwerk aufgebaut? 

    Diese Fragen sind wichtiger als die reine Geräteauswahl. 

    Für ein kleines Team mit fünf MacBooks kann ein Apple TV genau die richtige Lösung sein. Für ein Sitzungszimmer, das täglich von Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden sowie externen Partnern mit unterschiedlichen Geräten verwendet wird, kann dieselbe Lösung unnötige Schwierigkeiten verursachen. 

    Eine sinnvolle Vorgehensweise ist deshalb, zuerst die tatsächlichen Abläufe zu betrachten. Anschliessend lässt sich entscheiden, welche Technik diese am besten unterstützt. 

    Dabei muss nicht immer die teuerste Lösung gewählt werden. Manchmal genügt ein Apple TV. Manchmal braucht es ein professionelles Präsentationssystem. Und manchmal ist ein gut zugänglicher HDMI-Anschluss die einfachste Antwort. 


    Fazit: Apple TV ist eine gute Lösung, aber nicht für jedes Sitzungszimmer 

    Apple TV kann den Büroalltag vereinfachen. Besonders in Unternehmen, die hauptsächlich mit Macs arbeiten, bietet AirPlay eine komfortable Möglichkeit, Präsentationen und andere Bildschirminhalte drahtlos zu übertragen. 

    Die Integration in macOS ist unkompliziert. Auch die Möglichkeit, den Bildschirm zu erweitern und eine separate Referentenansicht zu verwenden, ist im geschäftlichen Alltag hilfreich. 

    Mit dem Konferenzraummodus bietet Apple zudem eine Funktion, die ausdrücklich für gemeinsam genutzte Räume vorgesehen ist. 

    Die Grenzen zeigen sich vor allem bei Windows-Laptops, unterschiedlichen Betriebssystemen und komplexeren Netzwerkumgebungen. Wer regelmässig externe Gäste empfängt, sollte deshalb nicht ausschliesslich auf AirPlay setzen. 

    Bei PLUS UND PLUS betrachten wir solche Lösungen immer im Zusammenhang mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag. 

    Ein Sitzungszimmer sollte nicht nur technisch modern ausgestattet sein. Es sollte so funktionieren, dass sich Mitarbeitende und Gäste auf ihre Besprechung konzentrieren können. Dazu gehört auch, dass unterschiedliche Geräte berücksichtigt werden und die Bedienung verständlich bleibt. 

    Gute IT zeigt sich nicht daran, wie viele Funktionen vorhanden sind, sondern daran, wie wenig technische Hürden im Alltag entstehen. 


    Und jetzt?

    Du möchtest selber Deine Konferenzen auf ein neues Level bringen? Du brauchst eine zuverlässige Lösung dazu für MacOS oder Windows Geräte? 

    Wir bei PLUS UND PLUS stehen Dir jederzeit zur Verfügung! Wann und wo Du uns auch brauchst. 

    Und falls Du noch weiter lesen willst, haben wir noch drei passende Beiträge für Dich rausgesucht: 

    Portrait von David Moser - Geschäftsführer und Inhaber von PLUS UND PLUS AG

    David Moser

    Geschäftsführer und Inhaber